
Stell dir vor, dein Unternehmen ist ein großes Schiff. Es fährt geradeaus, aber vielleicht siehst du am Horizont einen Sturm aufziehen oder du möchtest einfach einen neuen, lukrativeren Hafen anlaufen. Die Strategieberatung bei KPMG hilft dir dabei, den Kurs neu zu bestimmen. Es geht nicht darum, dir fertige Lösungen überzustülpen. Vielmehr geht es darum, gemeinsam mit deinem Team die aktuelle Lage tiefgehend zu analysieren und dann eine zukunftsfähige Richtung festzulegen.
Die Beratung von KPMG in diesem Bereich ist sehr breit aufgestellt. Sie umfasst alles, von der grundlegenden Unternehmensstrategie bis hin zu spezifischen Fragen der digitalen Transformation oder der operativen Effizienz. Wenn du nach „KPMG strategische Unternehmensentwicklung“ suchst, landest du genau hier. Der Ansatz ist meist sehr datengestützt und basiert auf umfassender Markterfahrung, die KPMG durch die Arbeit mit vielen verschiedenen Unternehmen sammelt.
Wann holt man sich externe Strategieberatung ins Haus?
Es gibt klare Momente, in denen der Blick von außen Gold wert ist. Diese Anzeichen erkennst du vielleicht schon:
• Stagnation: Die Umsätze wachsen nicht mehr oder sinken, obwohl der Markt eigentlich Potenzial hätte. Du merkst, dass deine alten Methoden nicht mehr greifen.
• Große Umbrüche: Ein neues Gesetz ändert die Spielregeln, ein disruptiver Wettbewerber betritt den Markt, oder du stehst vor einer großen Fusion oder Übernahme (M&A).
• Technologiedruck: Du weißt, dass Digitalisierung wichtig ist, aber du weißt nicht, wo du anfangen sollst, um deine Wertschöpfungskette zu optimieren. Hier geht es oft um die KPMG Beratung zur digitalen Strategie.
• Interne Blockaden: Eure Führungsebene ist sich uneinig über die nächste große Investition oder die langfristige Ausrichtung. Ein neutraler Dritter hilft, Entscheidungen zu strukturieren.
Wenn du dich in einem dieser Punkte wiederfindest, ist der Gedanke, die Expertise der KPMG Strategieberatung einzuholen, ein logischer nächster Schritt. Du brauchst einen Fahrplan, der alle Eventualitäten berücksichtigt.
Du fragst dich vielleicht, wie die Berater von KPMG arbeiten. Kommen die rein, schauen kurz in deine Bilanzen und schreiben dann einen 100-seitigen Bericht? Nein, das wäre zu kurz gegriffen und ineffizient. Die Arbeit ist ein Prozess, der dich und dein Team aktiv einbezieht, denn nur ihr kennt das Tagesgeschäft wirklich tiefgehend.
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Phase 1: Diagnose – Wo stehen wir wirklich?
Zuerst muss Klarheit herrschen. Das Team von KPMG analysiert deine aktuelle Situation. Das ist mehr als nur eine Finanzprüfung. Es geht darum, deine Wettbewerbssituation zu verstehen, deine internen Stärken und Schwächen objektiv zu beleuchten und Markttrends zu identifizieren. Vielleicht steht hier die Frage im Raum: Welche Geschäftsfelder werfen in fünf Jahren noch Ertrag ab? Hier werden oft detaillierte Marktanalysen und Benchmarks durchgeführt, um zu sehen, wie gut du im Vergleich zu den Besten in deiner Branche dastehst.
Phase 2: Strategieentwicklung – Wohin gehen wir?
Sobald die Diagnose steht, beginnt die eigentliche Zukunftsgestaltung. Hier geht es darum, realistische, aber ambitionierte Ziele zu definieren. Die Berater helfen dir, Szenarien zu entwickeln. Was passiert, wenn die Rohstoffpreise steigen? Was, wenn dein Hauptkonkurrent ein neues Produkt bringt? Im Fokus steht oft die Entwicklung einer klaren Wachstumsstrategie oder einer Strategie zur Kostenführerschaft.
Ein wichtiger Punkt bei der KPMG Strategieberatung ist oft die Verankerung der Nachhaltigkeitsstrategie. Es reicht heute nicht mehr, nur finanziell erfolgreich zu sein; auch ökologische und soziale Verantwortung fließt in die langfristige Unternehmensausrichtung ein.
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Phase 3: Umsetzung – Wie kommen wir dorthin?
Eine tolle Strategie ist nutzlos, wenn sie nur im Aktenschrank verstaubt. Das ist ein häufiger Stolperstein. Deshalb legt KPMG großen Wert auf die Umsetzbarkeit. Die Beratung schaut sich an, ob die Organisation, die Prozesse und die benötigten Fähigkeiten (Skills) im Unternehmen vorhanden sind, um die neue Strategie umzusetzen. Oftmals entwickeln sie gemeinsam mit dir konkrete Maßnahmenpläne. Wenn die Strategie beispielsweise eine stärkere Kundenorientierung vorsieht, bedeutet das konkrete Schritte in der Vertriebsorganisation und bei der Schulung der Mitarbeiter.
Wenn du dich mit Strategieberatung beschäftigst, stößt du womöglich auf andere große Namen. Die Unterschiede zwischen den sogenannten „Big Four“ (zu denen KPMG gehört) und klassischen reinen Strategiehäusern sind oft fließend, aber es gibt Nuancen. Reine Strategiehäuser fokussieren sich oft sehr stark auf die oberste Führungsebene und die reine Konzeption. Die Strategieberatung bei KPMG hat durch die Anbindung an die Prüfungs- und Steuerberatung oft den Vorteil, dass sie die Strategie direkt mit den operativen, regulatorischen und finanziellen Implikationen verknüpfen kann.
Das bedeutet für dich praktisch: Wenn ihr eine neue Lieferkettenstrategie entwickelt, kann das KPMG-Team direkt prüfen, welche steuerlichen Auswirkungen das hat oder wie die Finanzierung dieser Umstellung am besten strukturiert wird. Diese ganzheitliche Sicht auf die Unternehmensführung, die über die reine Geschäftsfeldstrategie hinausgeht, ist ein Praxisvorteil.
Es ist ganz normal, dass du skeptisch bist. Du denkst vielleicht: „Die Berater sehen nur die Oberfläche“ oder „Das kostet viel Geld und bringt am Ende nichts.“ Lass uns diese Bedenken direkt ansprechen.
Zweifel an der Umsetzung
Dein größtes Bauchgefühl ist wahrscheinlich: Wer setzt das um? Hier ist wichtig zu verstehen, dass professionelle Strategieberatung heute nicht mehr nur einen Plan abliefert. Gute KPMG-Projekte beinhalten oft eine Phase der Begleitung, in der die Berater helfen, erste Pilotprojekte zu starten und die neuen Vorgehensweisen im Alltag zu etablieren. Du musst aktiv mitarbeiten, aber du wirst nicht allein gelassen, sobald der Vertrag unterschrieben ist.
Umgang mit internen Widerständen
Jede strategische Änderung stößt auf Widerstand. Mitarbeiter fürchten Jobverlust, veränderte Zuständigkeiten oder einfach unnötige Mehrarbeit. Ein zentraler Teil der Strategieberatung ist daher das Change Management, also das Management des Wandels. Die Berater bringen Erfahrung mit, wie man solche Veränderungen kommuniziert und die Belegschaft motiviert, den neuen Weg mitzugehen. Das ist oft der Schlüssel zum Erfolg einer strategischen Neuausrichtung.
Kosten-Nutzen-Frage
Strategieberatung ist eine Investition. Du musst dir klar machen, welchen Wert die Lösung deines Problems hat. Wenn eine neue Marktpositionierung dir langfristig Millionen mehr Umsatz bringen kann, ist der Einsatz für die Strategieentwicklung gerechtfertigt. Du solltest von Anfang an klare Erfolgskriterien (Key Performance Indicators, KPIs) definieren, anhand derer du den Erfolg der Beratung nach einem Jahr messen kannst. So stellst du sicher, dass du nicht nur gute Gespräche führst, sondern messbare Ergebnisse erzielst.
Wenn du denkst, dass die Strategieberatung von KPMG oder einer ähnlichen Kanzlei für dich relevant sein könnte, musst du nicht sofort einen riesigen Auftrag starten. Du kannst mit einem klaren, begrenzten Projekt beginnen. Überlege, welche deiner Fragen am dringendsten ist und am klarsten umrissen werden kann.
• Problem präzise benennen: Statt „Wir brauchen eine neue Strategie“, versuche es mit „Wir müssen entscheiden, ob wir in den asiatischen Markt expandieren oder unser Kerngeschäft in Europa stärken sollen.“
• Interne Ressourcen prüfen: Welche Daten habt ihr bereits intern? Welche Entscheidungsträger müssen unbedingt am Tisch sitzen? Die Vorbereitung ist entscheidend für einen effizienten Start des Beratungsprojekts.
• Kontakt aufnehmen und Erwartungen abgleichen: Sprich mit den Ansprechpartnern bei KPMG. Beschreibe dein Problem und frage konkret nach Referenzen oder ähnlichen Projekten. Höre genau hin, wie sie deine Situation einschätzen und welche Vorgehensweise sie vorschlagen.
Der Einstieg in die professionelle Strategieberatung ist immer ein Schritt nach vorne, vorausgesetzt, du gehst ihn mit offenen Augen und klaren Zielen an. Es geht darum, dein Unternehmen robuster für die Zukunft zu machen.
wie lange dauert so ein strategieprojekt meistens?
Die Dauer hängt stark vom Umfang ab. Ein kleineres Projekt zur Optimierung eines Teilbereichs kann wenige Wochen dauern. Eine komplette Neuausrichtung der Unternehmensstrategie mit allen Analysen und ersten Umsetzungsplänen zieht sich oft über drei bis sechs Monate hin. Wichtig ist, dass die Dauer mit klaren Meilensteinen verbunden ist.
was kostet die beratung von kpmg ungefähr?
Die Kosten variieren enorm je nach Komplexität und Anzahl der beteiligten Berater. Für kleinere Projekte im mittleren Management können die Tagessätze hoch sein, aber die Gesamtsumme ist überschaubar. Für große, unternehmensweite Transformationsprojekte musst du mit deutlichen sechsstelligen Beträgen rechnen. Transparenz über die Kostenstruktur ist aber ein wichtiger Punkt, den du zu Beginn mit KPMG klären solltest.
kann ich die beratung auch nur für eine bestimmte branche bekommen?
Ja, das ist ein großer Vorteil. KPMG hat spezialisierte Teams für fast jede Branche, von Automotive über Finanzdienstleistungen bis hin zu Technologieunternehmen. Wenn du einen Experten für die spezielle regulatorische Landschaft deines Sektors suchst, kannst du gezielt nach Branchenexpertise fragen, um relevantere Empfehlungen zu erhalten.
Einen detaillierten Einblick in die Thematik der Unternehmensberatung finden Sie in unserem separaten Beitrag.